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Deine Wagenkrob

Wagenkrob leer

Gehäuse

Ausgehend von einer Stange aus 316L-Stahl
einem Stahl von höchster Qualität aufgrund seiner hohen Beständigkeit
gegen Witterungseinflüsse und Säuren,
wird das erste halbfertige Material durch das Prägeverfahren erhalten:
Eine Presse verformt den Stahl langsam,
um eine sehr präzise Arbeit zu erhalten

Anschließend wird das Halbzeug auf Drehbänken nachbearbeitet.
Es wird zuerst auf der Rückseite bearbeitet, um das Uhrwerk einschließen zu können,
dann geht es weiter mit dem Bohren der Röhrenkrone und der Bearbeitung
zum Einsetzen von Glas und Lünette.
Die Schlaufen werden dann vom Uhrmacher manuell gebohrt

Die Gehäuse gehen dann weiter in die Finishing-Phase;
sie werden daher auf Bändern bearbeitet,
um die verschiedenen Schleif- und Polierprozesse zu erhalten

Im letzten Teil machen das Auge und die Erfahrung des Uhrmachers den Unterschied.
Es wird eine Kontrolle durchgeführt,
um die Genauigkeit der Bearbeitung zu überprüfen. Schließlich setzt der Uhrmacher das Kronenrohr ein
und verschweißt es zusammen mit der gummierten Hülle zur Abdichtung

Sobald die Lünette montiert und der Gehäuseboden geschlossen ist,
wird das Gehäuse einer Sichtprüfung auf eventuelle Mängel unterzogen,
und dann wird der Wasserdichtigkeitstest durchgeführt

ZIFFERBLATT

Für die Realisierung des Zifferblatts beginnen wir damit,
die Scheibe mit einer Presse zu erhalten, und nachdem die Halterungen für das Uhrwerk geschweißt sind,
wird entschieden, wie die Indizes angebracht werden:
in diesem Fall werden sie gedruckt und in rhodiniertem Messing angebracht

Anschließend wird das Zifferblatt von Hand entfettet und poliert.
Durch ein galvanisches Bad und das galvanische Abscheidungsverfahren nimmt es eine schwarze Farbe an.
Dann wird das Grenèe-Finish aufgetragen, eine handwerkliche Technik,
bei der der Silberstaub darauf gebürstet wird,
um das matte und raue Finish zu verleihen

Mit Tinten von höchster Qualität kümmert sich der Quadrantist
um den Druck des Logos und jeden Schriftzug unter Verwendung
der eigens erstellten Klischees. Beim Zentrieren verlassen wir uns nicht auf Maschinen,
sondern nur auf das kundige Auge des Uhrmachers

Der Uhrmacher fährt dann damit fort,
die Elemente manuell anzubringen und die SuperLuminova von Hand zu bemalen,
wobei spezielle Pinsel verwendet werden, die Präzision und Feinheit garantieren

Die Endkontrolle ist immer und einzigartig menschlich,
wo Erfahrung, Geschichte und Geschicklichkeit jedem geschaffenen
Stück Wert und Einzigartigkeit verleihen

GLAS

Um Tradition und Professionalität bestmöglich zu vereinen,
wurde für das Tribut Modell ein Plexiglas verwendet, getreu den Modellen,
die in den 70er Jahren entstanden sind

Plexi ist ein Kunststoffmaterial,
das häufig verwendet wurde, als Saphir noch nicht auf dem Markt war.
Die typische kastenförmige Form wurde beibehalten, speziell für diese Art von Material entwickelt,
um strukturelle Brüche auch bei Kollisionen zu verhindern

Um die Beständigkeit im täglichen Gebrauch
zu gewährleisten, wurde jedes Plexiglas außerdem mit einer härtenden Beschichtung behandelt,
die es vor Kratzern und Abnutzung schützt

Die Montage des Plexiglases folgt einer genauen Reihenfolge
und wird bei jeder einzelnen Uhr von Hand durchgeführt.
Ausgehend vom leeren Gehäuse ist das erste Element, das auf den entsprechenden Platz eingesetzt wird,
ein Gummidichtungsring, der seine Wasserbeständigkeit garantiert.
Darauf wird dann das Plexiglas gelegt und mit einem Stahlring abgedichtet,
der durch Verschrauben arretiert, dem Glas Stabilität und weitere Wasserfestigkeit verleiht

MONTAGE

Die Montage unserer Uhren erfolg
ausschliesslich in unseren Labors in der Schweiz, wo die technischen Mitarbeiter
jede einzelne Uhr strengen Qualitätskontrollen unterziehen

Der Prozess beginnt damit,
dass der Uhrmacher die korrekte Funktion des Uhrwerks überprüft.
Nach der Überprüfung fährt er damit fort,
das Zifferblatt darauf zu platzieren

Mit einem speziellen Werkzeug legt der
Uhrmacher dann die Zeiger auf und überprüft visuell ihre Ausrichtung
und Einhaltung der Qualitätsstandards

Das schlagende Herz der Uhr wird dann manuell
in das Gehäuse eingesetzt, fixiert und mit einer wasserdichten Hülle vervollständigt,
bevor mit dem hermetischen Verschluss des Gehäusebodens
fortgefahren wird

Der letzte Schritt ist die Wasserdichtigkeitsprüfung
durch moderne Maschinen, die präzise Ergebnisse und
eine sichere Uhr garantieren,
die mit ihrem Armband fertig gestellt wird

GALERIE

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